Immobilientourismus – eine Form des Tourismus, die nicht immer begeistert!

Urlaubszeit ist Reisezeit. Das macht sich vor allem in Feriendestinationen, wie wir es im Salzkammergut sind, natürlich umso mehr bemerkbar. Hoteliers und Tourismusveranstalter jubeln und das ist auch gut und richtig so.
Wir sind froh und dankbar, in einer so wunderbaren Region und Umgebung leben und arbeiten zu können. Es gibt allerdings eine Form der Tourismus, von der wir auch in einer absoluten Ferienregion nicht immer begeistert sind: den Immobilientourismus.

Hier kommen wir als Immobilienbüro ins Spiel, denn obwohl Tourismus, hat das „gemma Haus schaun“ nichts mit Urlaub oder Ferien zu tun. Ganz im Gegenteil. Schöne Objekte in besten Lagen mit einem Makler zu besichtigen, ohne jegliches Kaufinteresse, kommt vor, ist manchmal ärgerlich und könnte man auch durch Regulative in Form von Besichtigungstarifen oder ähnlichem eindämmen.

Andererseits ist es auch Teil unseres Geschäfts, Interessierten unsere Objekte zu zeigen, begehbar zu machen und mit den Menschen ins Gespräch zu kommen. Dem Immobilientourismus kann man also aus einer anderen Perspektive auch etwas Positives abgewinnen. Aus reinem Zeitvertreib schaut sich niemand ein Objekt an, ohne einen Funken Interesse mitzubringen. Mit potentiell Interessierten persönlich in Kontakt zu kommen, die eigenen Arbeitsweise präsentieren zu können und auch wenn nicht sofort, vielleicht für einen späteren Zeitpunkt einen Eindruck zu hinterlassen, sind Gründe genug, einen Schritt vor der Konkurrenz zu sein, und auch den Immobilientourismus zum eigenen Vorteil zu nützen.

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